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06.03.2010

Ozon eine zusätzliche Möglichkeit in der Krebstherapie

Eine ausschließliche Behandlung mit biologischen Methoden wäre für einen an Krebs erkrankten Patienten nach unserer Auffassung nicht der allein ausreichend korrekte Weg, aber der zusätzliche Einsatz von Ozonanwendungen bringt in Verbindung mit weiteren Maßnahmen doch eine entscheidende Bereichung der Lebensqualität, zugleich werden die Überlebenschancen im prä- und postopreativen Bereich erhöht.

Auch der psychische Zustand des Patienten wird durch eine biologische Zusatztherapie positiv beeinflusst, der Lebensmut steigt wieder.
Damit kann ein nicht unwesentlicher Beitrag zur Erreichung einer besseren Lebens-oder besser gesagt- Überlebensqualität geleistet werden.

Eine gute Ergänzung zur Sauerstoff-Ozon-Therapie bieten sog. zytostatische Präparate in Form einer Injektionsserie, weil diese Präparate so gut wie nebenwirkungsfrei sind und im therapeutischen Versuch eine signifikante Verringerung des Tumorwachstums und eine wesentliche Erhöhung der Überlebensrate festgestellt werden konnte.

Der Idealfall wäre nach unserer Meinung eine Kombinationsbehandlung, die zu einer optimalen Tumorabwehrlage des Organismus führt.

Folgende zusätzliche Maßnahmen schlagen wir vor:


  • Ausschaltung von denaturierten Nahrungsprodukten (Ernährungsumstellung)

  • Auswahl von Nahrungsmitteln mit hoher biologischer Wertigkeit mit allen essentiellen Nährstoffen

  • Ein Umdenken bei der Zubereitung der Nahrungsmittel d.h.-Ausschaltung reiner Kalorienträger, angemessene Kalorienzufuhr

  • Entgiftung des Organismus durch Aktivierung des Leberparenchyms

  • Aktivierung der gestörten Zellatmung mittels Ozon-Therapie z.B. i.m oder als große Eigenblutbehandlung (GEB) und damit Anhebung des Sauerstoffpartialdrucks

  • Aktivierung der Antikörperbildung

  • Aufbau einer physiologischen Darmfolra durch Symbioselenkung

  • Stimulierung der körpereigenen Abwehr durch eine Misteltherapie

  • Normalisierung aller endokriner und vegetativer Dysregulationen

Vorsorge (Prophylaxe) und Nachsorge haben einen hohen Stellenwert in der Naturheilkunde, denn solange die Geißel dieses Jahrhunderts nicht bewältigt ist und die Schulmedizin bei Krebserkrankungen sehr schnell an der Grenze ihrer Möglichkeiten steht, müssen wir alles daran setzen, die Entstehung eines Tumors nach Möglichkeit zu verhindern.
Unsere Veranlagung, unser Lebensstil, alles was so im Laufe des Lebens negativ auf uns einwirkt, wie wir mit Problemen umgehen können oder vielleicht an Sorgen zerbrechen, das alles müssen wir mit einkalkulieren bei der Entwicklung einer solchen Krankheit.

Industrie- und Autoabgase sowie die Verschmutzung der Luft spielen z.B. eine große Rolle bei der Zunahme des Lungenkrebses.
Nur wenn wir alle mithelfen, Umweltbelastungen abzubauen, kann es gelingen, die zunehmende Zahl dieser speziellen Erkrankungsform zurückzudrängen.
Ich merke auch immer wieder in der täglichen Praxis, beim Gespräch mit meinen Patienten, wie wichtig es ist, eine innere Balance zu finden, um das Leben lebensgerecht meistern zu können.
So müssen wir nicht tatenlos einer unguten Entwicklung zusehen, denn jeder von uns kann seinen Beitrag leisten.

In diese Sinne - bleiben Sie gesund!

Ihre Naturheilpraxis
Walter Heiss, Heilpraktiker


Copyright: © Walter Heiss



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